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Ziel
repowermap.org ist ein gemeinnütziger Verein im Sinne von Art. 60ff. ZGB und wurde in Bern, Schweiz, im Jahr 2008 gegründet. Sein Zweck ist, einen Beitrag zu leisten zu einer verstärkten Nutzung von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz.
Ziel der Website ist die Förderung der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz durch die Vermittlung von lokalen Praxisbeispielen.
Hausbesitzer und private Akteure sollen durch Praxisbeispiele in ihrer Nähe ermuntert werden, ebenfalls etwas für den Klimaschutz zu tun.
Die Beispiele und die angegebenen Informationen sollen es zudem für Interessierte vereinfachen, aktiv zu werden.
Kontaktieren Sie uns
Ihr Ansprechpartner: Roman Bolliger

Unterstützung
repowermap.org arbeitet zusammen mit internationalen, nationalen oder lokalen Organisationen und Unternehmen sowie Einzelpersonen, die ebenfalls zum Ziel haben, die erneuerbaren Energien und die Energieeffizienz zu fördern. Zusammenarbeit mit Partnern oder einmalige oder regelmässige Unterstützungsbeiträge von Sponsoren sind willkommen. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie mit uns zusammenarbeiten möchten oder an Sponsoring interessiert sind.
repowermap.org wird unterstützt vom WWF.
repowermap.org bedankt sich insbesondere bei folgenden Persönlichkeiten für ihre Unterstützung:
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"mit weniger Energie mehr Power, zuhause ist es möglich!" Geri Müller, Nationalrat, hat zuhause mit Isolation über 50% der Heizenergie eingespart. |
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"Die Energiewende findet bereits statt, auch in der Schweiz! Auf repowermap wird die Energiezukunft sichtbar!" Alec v.Graffenried, Nationalrat, Sonnenkollektoren-Besitzer seit 1994. |
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"Repowermap macht sichtbar, wie gross das Potenzial für eine Energie-Zukunft mit Erneuerbaren und höherer Energieeffizienz ist." Evi Allemann, Nationalrätin |
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"Repowermap zeigt, wo durch die Nutzung erneuerbarer Energien ökologische und soziale Verantwortung für die Zukunft übernommen wird." Katharina Prelicz-Huber, Nationalrätin |
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"Die fossilen Brennstoffe verursachen zu einem grossen Teil die Klimaerwärmung.
Als Landwirt sehe ich die Gefahren dieser Entwicklung. Die Landwirtschaft wird eine der ersten Branchen sein, die davon direkt betroffen ist.
Extreme Wettersituationen werden zunehmen, zum Nachteil der Nahrungsmittelproduktion.
Darum müssen wir jetzt umdenken und erneuerbare Energien fördern und einsetzen, der Umwelt und der zukünftigen Generationen zuliebe." Hansjörg Hassler, Nationalrat, setzt im Naturpark Beverin auf erneuerbare Energien |
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repowermap.org bedankt sich zudem insbesondere bei folgenden Organisationen und Unternehmen, welche unser Projekt bisher unterstützt haben:
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